Ver- und Gemischtes - Weisheiten
(das was sonst überall und nirgends dazupasst)

Worte zum Frieden Humor
"Gefährlich ist´s, den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn,
jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn."
(Friedrich Schiller)
 

"Wir übten mit aller Macht, aber immer wenn wir begannen eine Einheit zu werden, wurden wir umorganisiert. Ich habe später gelernt, daß wir oft versuchten, neuen Verhältnissen durch Umorganisation zu begegnen. Es ist eine phantastische Methode. Sie erzeugt eine Illusion des Fortschritts, wobei sie gleichzeitig Verwirrung schafft, die Effektivität mindert und demoralisierend wirkt."
(Titus Petronius)

Büroalltag

Wir ändern morgen, wir ändern heut´
wir ändern wütend, wir ändern erfreut.
Wir ändern ohne zu verzagen
an allen der fünf Arbeitstagen.

Wir ändern teils aus purer Lust
mit Vorsatz teils, teils unbewußt.
Wir ändern gut und auch bedingt
weil ändern immer Arbeit bringt.

Wir ändern resigniert und still
wie jeder es so haben will.
Die Alten ändern und auch die Jungen
wir ändern selbst die Änderungen.

Wir ändern was man ändern kann
und stehen dabei unseren Mann.
Sei auch die Konzeption gelungen,
bestimmt verträgt sie Änderungen.

Wir ändern früh und spät
alles was zu ändern geht.
Wir ändern heut und jederzeit
zur Arbeit bleib da kaum noch Zeit.

Änderungen vorbehalten!

(Autor unbekannt)

Was ich bin, ist, was ich war. Was ich sein werde, ist, was ich jetzt tue
nach Buddha

Die größte Entscheidung meines Lebens liegt darin, dass ich mein Leben ändern kann, indem ich meine Geisteshaltung ändere
nach Albert Schweitzer

Ein großer Teil meiner Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht
nach Jean-Paul Sartre

Bin ich eine lernende Seele, hat das Leben auch in seinen dunkelsten Stunden einen unendlichen Wert
nach Immanuel Kant

Den wahren, tiefen Frieden des Herzens und die vollkommene Gemütsruhe finde ich allein in der Einsamkeit
nach Arthur Schopenhauer

Die schwierigste Zeit in meinem Leben ist die beste Gelegenheit, um innere Stärke zu entwickeln.
nach dem Dalai Lama

Nicht weil es schwer ist, wage ich es nicht,
sondern weil ich es nicht wage, ist es schwer
nach Seneca


Meine Freiheit liegt nicht darin, dass ich tun kann, was ich will,
sondern, dass ich nicht tun muss, was ich nicht will
nach Jean-Jacques Rousseau

Es sind nicht die Dinge selbst, die mich beunruhigen,
sondern meine Vorstellungen und Meinungen von den Dingen
nach Epiktet

  Wer Steuergesetze nicht kennt, muss für den zahlen, der sie gut kennt.
Louis Verneuil, 1893 - 1952
Wenn i du waar, waar i liaba i
Obacht gem, lenga lem
Mei hoidn, Zähn bhoidn